Es ist noch gar nicht so lange her, als fast ausschließlich Schultafeln und Schulbücher das Bild in unseren Klassenzimmern prägten. Inzwischen hat sich das zumindest teilweise geändert. Immer stärker sind Computer und Mobilgeräte in den Klassenzimmern zu finden. Nicht nur an Gymnasien und Gesamtschulen, sondern auch an Grund- und Mittelschulen. Angesichts der technischen Möglichkeiten von IT und digitalen Medien fragt man sich wirklich, warum die Kids täglich mit Büchern vollgestopfte Schulranzen in die Schule schleppen müssen. Die Familie Ronacher aus Salzburg in Österreich hat schon früh erkannt, dass an der Digitalisierung im Klassenzimmer kein Weg mehr vorbeiführt. Seit 2007 haben sie sich der Entwicklung von Lernsoftware verschrieben und die LernMax Ronacher KG gegründet. Lernmax ist an Schulen in Österreich und auch in Deutschland längst ein Begriff geworden. Lernsoftware gibt es für...
mehr erfahrenWer sich schlechte Angewohnheiten abgewöhnen möchte, benötigt viel Willenskraft. In aller Regel muss man diesen Weg aber ganz allein und vor allem konsequent gehen, wenn man sein Ziel erreichen möchte. Die meisten schaffen das nicht. Beispiele hierfür gibt es zuhauf. Steht die Angewohnheit zudem noch mit einer Sucht in Verbindung, wie etwa beim Zigarettenrauchen, fällt das Abgewöhnen besonders schwer. Aber auch andere schlechte Angewohnheiten wie beispielsweise das Kauen von Fingernägeln lässt sich nicht so einfach abstellen, obwohl hier keine Sucht mit im Spiel ist. Dagegen muss doch was zu machen sein, dachte sich Maneesh Sethi aus Boston. Frei nach dem Motto „Wer nicht (auf)hören will, muss fühlen …“ entwickelte er mit Pavlok ein Armband, das kleine Stromschläge erzeugt, wenn der Träger sich wieder einmal nicht unter Kontrolle hat und in schlechte Angewohnheiten zurückfällt. Mor...
mehr erfahrenSteigende Heizungs- und Stromkosten zwingen immer mehr Verbraucher, über ihre bisherigen Gewohnheiten nachzudenken. Grundsätzlich gibt es für Einsparungen mehrere Möglichkeiten. Entweder man wechselt zu einem günstigeren Stromanbieter oder man senkt seinen Verbrauch oder aber beides. Apropos Verbrauch: Viele Hausbesitzer wissen oft gar nicht, wie ineffizient ihre Haustechnik arbeitet. Das betrifft vor allem die bei Heizungsanlagen eingesetzten Pumpen. Deren Stromverbrauch ist nicht ohne und wird einfach so mit der Stromrechnung bezahlt. Wenn die Heizungspumpe veraltet ist und nicht mehr effizient arbeitet, können dem Heizungsbesitzer mal schnell ein paar Hundert Euro im Jahr durch die Lappen gehen. Sebastian Schröer aus Berlin fragte sich zurecht, weshalb so viele Heizungsbesitzer ihr Geld so sinnlos verplempern. Schnell erkannte er die Ursache des Problems: Den meisten sind diese Verluste gar nicht bewusst, weil es an Möglichkeiten fehlt, di...
mehr erfahrenSeit der Mitte der Nullerjahre gewann der vegane Lebensstil immer mehr Anhänger. Viele setzten dies früher oft mit vegetarischen Ernährungsgewohnheiten gleich, also dem Verzicht auf Fleischkonsum. Ein Irrtum, denn Veganismus bedeutet den kompletten Verzicht auf tierische Produkte. Eier, Milch, Wolle und Leder sind bei Veganern demnach tabu. Bei bestimmten Produkten wie beispielsweise Schuhen kann das durchaus problematisch werden. Doch nicht nur für die Fußbekleidung muss ein adäquater Ersatz her, sondern auch für Taschen, Koffer und Geldbörsen. Nun gibt es bei diesen Accessoires auch Ersatzmaterialien wie Kunststoffe. Doch technische Textilien aus synthetischen Materialien besitzen nicht annährend die Eigenschaften von echtem Leder. Bolt Threads aus San Francisco befasst sich schon seit 2009 mit der Entwicklung von nachhaltigen Naturprodukten, die Naturleder oder Naturseide das Wasser reichen können. Beim Lederersatz ist dem Start...
mehr erfahrenTaxifahren wird in unseren Großstädten immer mehr zur Geduldsprobe. Besonders in den Stoßzeiten ist es manchmal schwierig, ein freies Taxi zu ergattern. Ist diese Hürde genommen, können Verkehrsbehinderungen dem Fahrgast die Laune verhageln. Ob das Taxi an der Ampel oder im Stau steht – das Taxameter läuft unerbittlich weiter. Das kann ganz schön ins Geld gehen. Ganz davon zu schweigen, dass Fahrten in der Rush-Hour auch noch dazu beitragen, durch CO2-Emissionen die Stadt aufzuheizen und durch Abgase die Luft zu verpesten. Das alles gehört abgeschafft, sagte sich der finnische Energiekonzern Fortum und erfand mit dem Fortum Singalong Shuttle ein Taxi, das anstatt mit Geld mit Gesang bezahlt wird. Das Taxi ist ein Elektrofahrzeug, das keinerlei Emissionen produziert und daher gut für die Umwelt ist. Im Rahmen des Rockfestivals Ruisrock in der finnischen Stadt Turku wurde das Singalong Shuttle im Sommer 2018 erstmals für die P...
mehr erfahrenFast täglich erreichen uns Meldungen über Plastikmüll, der unsere Gewässer immer mehr verschmutzt. Ob Ozeane oder Flüsse, Seen oder Teiche – fast überall stößt man inzwischen auf kleinere oder größere Plastikteilchen. Zwar stehen Vermeidung und Recycling von Plastikverpackungen schon seit Jahrzehnten auf der politischen Prioritätenskala ganz oben, doch irgendwie scheinen diese Themen in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten zu sein. Fakt ist: Heute werden mehr Lebensmittel in Plastik verpackt als jemals zuvor – mit all den bekannten Folgen für unsere Umwelt. Dem will das niederländische Start-up SCOBY Packaging nicht weiter tatenlos zusehen. Mit seiner Erfindung einer vollständig essbaren und schnell erneuerbaren Lösung für Lebensmittelverpackungen liegt das Start-up voll im Trend der Zeit. Frischeprodukte wie Salat und Gemüse zu verpacken, kann aus hygienischen Gründen dur...
mehr erfahrenIn Bioläden einzukaufen, ist heutzutage völlig selbstverständlich. In jeder größeren Stadt gibt es in den besseren Stadtvierteln ein überreichliches Angebot an Läden mit frischen Produkten aus fairer Produktion. Die Produkte stammen aus biologischem Anbau, überwiegend aus der Region. Bei Artikeln wie Kaffee, Tee und anderen importierten Produkten wird nicht nur auf biologische Unbedenklichkeit geachtet, sondern auch darauf, dass sie fair produziert wurden. Kurzum: Die Bauern und Erntehelfer erhalten einen fairen, für die Maßstäbe der Erzeugerländer auskömmlichen Lohn für ihre Arbeit. Online-Shopping hat längst auch die Bio-Branche erfasst und genau da beginnt das Problem. Denn die Warensortimente einzelner Shops sind begrenzt und kein Erzeuger aus der Region produziert alle Produkte. Den Kunden ein möglichst breites Artikelsortiment anbieten zu können, hat sich das Schweizer Start-up Farmy AG zum...
mehr erfahrenViele Menschen glauben, dass im Online-Zeitalter der Bedarf an Papier rückläufig ist. Das Gegenteil ist aber der Fall. Auch, wenn der Anteil der Printerzeugnisse zurückgeht, so hat der E-Commerce diese Nachfragelücke längst wieder ausgefüllt. Die rasante Entwicklung des Online-Versandhandels führte zu einer entsprechenden Nachfragesteigerung bei Verpackungsmaterialien und hier vor allem bei Papierprodukten. Ökologisch ist das eine Katastrophe, weil es eine exzessive Holzwirtschaft nach sich zieht. Recycling von Altpapier löst das Problem nicht, weil sich nach mehrfachem Papierrecycling die Fasern so sehr verkürzt haben, dass man sie für die Papierherstellung nicht mehr verwenden kann. Doch was könnte die Alternative sein? Die Frage stellte sich auch Uwe D’Agnone aus Hennef in NRW. Seine Geschäftsidee: Anstatt den wertvollen Rohstoff Holz für die Papierherstellung einzusetzen, sollte man lieber auf Gra...
mehr erfahrenOrthopädische Hilfsmittel wie Gehhilfen und Rollstühle finden angesichts des demografischen Wandels immer mehr Absatz. Während es Rollstühle als elektrische Varianten schon länger gibt, waren Rollatoren bislang nur in der manuell bedienbaren Ausführung erhältlich. Doch Unebenheiten am Boden, Bordsteinkanten und andere Barrieren erschwerten vielen Rollatornutzern das Leben. Das junge Start-up eMovements aus Stuttgart setzte genau hier an und entwickelte mit ello den ersten elektrischen Rollator. Durch den in den Hinterrädern eingebauten Elektromotor sparen die Nutzer Kraft bei ansteigenden Strecken und beim Überwinden von Hindernissen. Bei der Entwicklung des ello durch das dreiköpfige Gründerteam standen Ergonomie und Sicherheit im Mittelpunkt. Das Produkt soll sich ermüdungsfrei und sicher nutzen lassen. Im Jahr 2016 war der erste Prototyp marktreif und die in Stuttgart gegründete eMovements GmbH ging an den Start. ...
mehr erfahrenUnser Alltag wird immer smarter. Es gibt kaum noch einen Bereich, in dem smarte Technologien nicht damit begonnen haben, in unser Leben einzuziehen. Neben Großelektrogeräten wie Waschmaschinen, Herden, Geschirrspülern und Kühlschränken werden neuerdings auch an sich technisch völlig unbegabte Haushaltshelfer digitalisiert, um unseren Tagesablauf intelligenter zu gestalten. So zum Beispiel verschließbare Behälter. Anstatt sie mit einem mechanischen Schließmechanismus auszustatten, hat das US-amerikanische Start-up kSafe (früher The Kitchen Safe) ein System entwickelt, die Behälter smart zu verschließen. Per Smartphone-App lässt sich der Behälter verschließen und so programmieren, dass er beim Erreichen eines selbst gesteckten Zieles seinen Inhalt wie Süßigkeiten oder Fernbedienungen freigibt. Es könnten schwere Zeiten für Naschkatzen anbrechen, die erst dann an die leckeren Inhalte k...
mehr erfahrenDieser 2-Minuten-Test zeigt Ihnen, welche Geschäftsideen perfekt zu Ihnen passen.