Urlaubspostkarten sind manchmal langweilig, denn sie zeigen oft Motive, die jeder kennt und schon hundertmal gesehen hat. Ob Brandenburger Tor, Eiffelturm oder Tower Bridge. Auch die Dünenlandschaft von Gran Canaria erlebt man lieber live, anstatt sie nur auf einer Postkarte zu bewundern. Das typische Schicksal von Urlaubsgrüßen: Sie werden für ein paar Wochen oder Monate an der Pinnwand befestigt und landen dann im Altpapier. Nicht so die Urlaubsgrüße, die mit dem cosmocard®-Automaten erstellt werden. Denn sie sind einmalig, da personalisiert und bringen ihre Empfänger hundertprozentig zum Staunen. Dabei ist das Herstellungsprinzip von cosmocard® jedem vertraut. So wie Automaten für Passfotos in Bahnhöfen oder Einkaufspassagen auf Kundschaft warten, so sehen auch diese Verkaufsautomaten für personalisierbare Grußkarten ihren Motiven entgegen, denn die Kunden werden kurzerhand in ein frei wählbares Motiv in...
mehr erfahrenViele Recyclingstorys beginnen mit „Ich war einmal …“. Zur Verblüffung der Leser, denn kaum einer sieht dem Schreibgerät an, dass es mal eine PET-Flasche war. So oder so ähnlich werden viele Kampagnen gestartet, bei denen ein bestimmter Rohstoff im Zentrum des wirtschaftlichen Interesses steht. Was aber, wenn es sich um einen Gebrauchsgegenstand wie ein Möbelstück handelt, das auch nach seiner Aufarbeitung immer noch die Form bewahrt hat und doch etwas ganz Neues geworden ist? Aus „Alt mach Neu“ kommt der Sache schon näher, doch die klassische Möbelrestauration ist nicht die Philosophie, die hinter dieser Geschäftsidee steckt. Vielmehr stehen bei der schöpferischen Arbeit Müllvermeidung, Werterhaltung und Langlebigkeit im Mittelpunkt. Alten Möbeln, kurz vor dem Sperrmüll neues Leben einzuhauchen, haben sich Carmen Bergmann, Ralf Roggenbruck und Moritz Weißkopf aus Erfurt zum Ziel gesetz...
mehr erfahrenViele denken mit Grausen daran, wenn das Trikot ihres Lieblingsvereins im Kleiderschrank vor sich hin knittert. Es offen an der Wand aufzuhängen erfordert Reißzwecken oder Sicherheitsnadeln, beschädigt das Trikot und stellt daher auch keine denkbare Alternative dar. Aber schließlich will man ja zeigen, dass man an dem Verein hängt und dies auch entsprechend dokumentieren. Was also tun? „Geben wir dem Trikot doch das, was es verdient hat, nämlich einen würdigen Rahmen“, sagten sich Björn Butz und Felix Theimann aus München und schufen etwas, worauf viele offensichtlich schon lange gewartet hatten: Einen Bilderrahmen für Trikots, in dem es locker hängen kann und nicht eingequetscht wird. Die beiden fußballbegeisterten Jungunternehmer kannten seit Jugendtagen die Faszination, die ein Torjubel in der Fankurve auslösen kann und einen fortan nicht mehr loslässt. Während für die einen Fanclubs u...
mehr erfahrenErfindungen bilden oft das Fundament von Geschäftsideen, und Marktlücken bieten gute Chancen, um eine selbständige Existenz zu begründen. Nicht jeder Gründer beschreitet jedoch diesen Weg. Einige setzen ganz bewusst auf Massentrends und springen auf Züge, die sich bereits voll in Fahrt befinden. Nicht um Produkte originalgetreu nachzubilden, sondern um sie zu ergänzen oder zu veredeln und daraus einen Mehrwert zu schöpfen. So wie der Boom bei den iPhones binnen kürzester Zeit unzählige Designer und Shops für iPhone-Hüllen auf den Plan rief, erging es auch Marie-Helen Goltermann aus München, die sich auf IKEA-Produkte spezialisierte. Die Produkte dieses „unmöglichen“ Möbelhauses aus Schweden finden sich in fast jedem Haushalt, denn es zählt zu den erfolgreichsten Unternehmen Europas. Und genau darin erkannte die Gründerin ihre Chance. Zwar ist das Angebot an Sitzmöbeln und anderen E...
mehr erfahrenMit Floh- oder Trödelmärkten ist das so eine Sache. Will man sich privat von ein paar Sachen trennen, muss man aktiv werden, einen Standplatz anmieten und darauf hoffen, dass das Wetter mitspielt. Natürlich braucht man auch ein passendes Fahrzeug, um die Trödelware zum Markt zu bringen und nicht verkaufte Ware wieder mitzunehmen. Was an Einnahmen nach Abzug von Standgebühren, Spritkosten plus Verpflegung verbleibt, ist oft nicht viel. Von der Arbeitszeit gar nicht zu reden. Alternativen wären Kleinanzeigen oder die beliebten Marktplätze im Internet. Der Aufwand, der jedoch versandtechnisch betrieben werden muss, um eine Keksdose für 0,50 Euro an den Käufer zu bringen, steht in keinem wirtschaftlich sinnvollen Verhältnis zum Erlös. Diese Überlegungen standen Pate für die Geschäftsidee eines Dauer-Flohmarkts, den Guido Horak aus Kirchheimbolanden mit McShelf ersann und damit einen echten Volltreffer landete. Gegen ...
mehr erfahrenWer kennt nicht die nervigen Warteschleifen der Funkzentralen, in denen man immer wieder mal landet, wenn man ein Taxi bestellen möchte? Gerade in den Stoßzeiten, wenn man Wichtigeres zu erledigen hat, können solche Routineaufgaben zeitraubend und nervig sein. Doch wo steht geschrieben, dass Taxenbestellungen immer und nur über die Funkzentralen erfolgen müssen? Eben diesen Gedanken hatten auch die beiden Gründer Jan-Niclaus Mewes und Sven Külper aus Hamburg, als sie im Juni 2009 mit myTaxi.com eine „Online-Funkzentrale“ der neuen Art schufen. Denn Smartphones verbreiten sich massenhaft und mit ihnen die Apps, diese kleinen nützlichen Applikationen, die das Leben erleichtern sollen. Verbindet man das nun miteinander, dann kommt dabei Taxibestellung im App-Zeitalter heraus, die es zuvor in dieser Form noch nicht gegeben hatte. Einfach per Knopfdruck schnell ein Taxi suchen oder rufen zu können ist seitdem möglich. Weder ...
mehr erfahrenGiebelhäuser prägen das Straßenbild der Städte bei unseren niederländischen Nachbarn, aber auch in vielen Städten Nord- und Westdeutschlands sowie andernorts sind diese architektonischen Meisterwerke anzutreffen. Sie entstammen unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen. In den Niederlanden selbst sind sie Ausdruck eines Baubooms im „Goldenen Zeitalter“ des 17. Jahrhunderts, als das Land eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit erlebte. Von daher ist es verständlich, dass die Niederländer eine ganz besondere Liebe zu diesen Bauformen hegen, denn sie stehen für ihr weltoffenes Selbstverständnis und sind so elementar wie für die Deutschen die Waldlandschaft. „Wieso soll man sich von den schönen Silhouetten nur draußen inspirieren lassen?“, fragte sich Marie-Louise Groot Kormelink aus Groenlo in den Niederlanden und holte sie kurzerhand in die Wohnung. Hier zieren sie Möbel wie ...
mehr erfahrenFitnesscenter gibt es in jeder Stadt und an jeder Ecke. Bei 7,3 Millionen Mitgliedern von Fitnessclubs verwundert die hohe Centerdichte nicht. Doch das war nicht immer so. Die Anfänge des Booms in Deutschland reichen in die frühen 1990er Jahre zurück. Seitdem zappeln, strampeln und hopsen immer mehr Menschen in Fitnessstudios und –clubs, um ihre Muskeln zu stählen und fit zu bleiben. René Eick, der Gründer der hier vorgestellten Geschäftsidee war einer der Pioniere dieses Booms, der bereits 1991 einen Fitnessclub in Berlin eröffnete. Da er nicht nur ein begeisterter Sportler war, sondern sich schon früh für alle Dinge interessierte, die mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun hatten, entwickelte er eine Geschäftsidee, die hervorragend zum heutigen Zeitgeist passt. „Warum“, fragte er sich, „soll man die in den Fitnessstudios aufgewendete Muskelkraft nicht anderweitig nutzen können?“ Zum Beispiel ...
mehr erfahrenDas Geschäft mit Gutscheinen boomt ohne Ende. Kaum ein Anbieter kann es sich noch leisten nicht selbst irgendeine Gutscheinaktion zu initiieren oder an übergreifenden Aktionen oder Projekten teilzunehmen. Gutscheine sind damit Lifestyle Trend geworden, bei dem alle dabei sein wollen. Marktführer Groupon hat vorgemacht, wie es laufen kann. Doch es geht auch anders. Und dazu noch viel einfacher. Restaurant aussuchen. SMS senden und SMS mit Gutschein zurück aufs Handy erhalten. Der braucht dann nur noch vorgezeigt zu werden und schon kann man für nur 2,49 Euro ein zweites Hauptgericht genießen. Und den Gutschein muss der Gast noch nicht einmal im Restaurant bezahlen, da die Abrechnung bequem über die Handyrechnung erfolgt. Rolf Hilgers aus Köln hatte diese geniale Idee und gründete im Juni 2011 das Gutscheinportal 5mal4.de für alle, die gern Essen gehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn bereits über 100 Restaurants in g...
mehr erfahrenDie Optik einer Pizzaschachtel ist jedem geläufig. Tagtäglich werden schließlich hunderttausende dieser Verpackungen mit der italienischen Spezialität für den großen und kleinen Hunger in Deutschland ausgeliefert. Meistens sind die Boxen mit Aufschriften wie „Pizza“ und dekorativen Mustern bedruckt, obwohl doch jeder weiß, was sich darin verbirgt. Druckkosten, die man sich eigentlich hätte sparen können, denn weiter wird die Inhaltsangabe ohnehin nicht spezifiziert. Die großflächige Verpackung lässt sich aber anderweitig nutzen. Zum Beispiel für Werbung. Da der schnelle Pizzagenießer die Schachtel während der Mahlzeit ständig im Blick hat, wird die Werbung stets mit einem schmackhaften Erlebnis assoziiert und bleibt in angenehmer Erinnerung. Diesen Grundgedanken hatten bereits 1999 die Gründer der pizzboxx GmbH, die sich diese Tiefenwirkung von Werbung während des Pizzagenusse...
mehr erfahrenDieser 2-Minuten-Test zeigt Ihnen, welche Geschäftsideen perfekt zu Ihnen passen.